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#forty-two: venice beach (pt. II). achterbahn. 3rd street promenade. father's office burger.

Hi there!
Das war er auch schon wieder - der letzte richtige Ferientag! Ab morgen wird es daher auch keine Einträge mehr geben - vorerst. Ich schmiede bereits Pläne für das nächste Jahr. Jawohl 😁.
Da wir nach der gestrigen Tour heute noch einmal einen etwas entspanntere Tag genießen wollen, entscheiden wir uns, nochmal nach Venice Beach zu laufen. Das Wetter heute ist eher lala... überwiegend grauer Himmel. Zudem ist die Luft recht schwül und es ist insgesamt drückend. In Venice angekommen halte ich mich überwiegend am Skatepark dort auf und komme auch mit einem älteren Skater ins Gespräch. Wir schauen außerdem noch den Surfern zu, die in Scharen im Wasser sind und unter denen sämtliche Levels - von Anfängern bis geübten Fahrern - vertreten sind.
Auf den Rückweg gönnen wir uns den letzten Frozen Yogurt in den USA und machen am Nachmittag noch eine kurze Pause am Hostel. Da ich in der Nacht schlecht geschlafen habe, mache ich einen kurzen Mittagsschlaf.
Weiter geht es dann am Santa Monica Pier, der wie immer sehr "touristy", heißt ziemlich überlaufen, ist - allerdings wollten wir zum Abschluss unseres Urlaubs unbedingt eine Fahrt auf der kleinen Achterbahn dort machen. Wir kaufen also die Tickets (oder besser gesagt: Mama kauft die Tickets für uns 😄 und wir düsen zwei Runden mit dem "West Coaster" über den Pier. Inzwischen ist sie Sonne auch wieder draußen, sodass es eine tolle Fahrt ist.
Für das "letzte Abendmahl" entscheiden wir uns für "Father's Office", einem Burgerladen in Santa Monica abseits der touristischen Ausgehmeile, ca. 35 Gehminuten vom Hostel entfernt. Auf dem Weg dorthin schlendern wir noch über die 3rd Street Promenade, der Shoppingmeile Santa Monicas. Auch hier: volle Restaurants und Läden. So langsam hat man das Gefühl, dass die Restaurants das Essen hier zu jedem Kurs anbieten könnten, die Leute würden ihr Geld hier in jedem Fall verprassen... Einfach, weil man in SM gesehen werden möchte.
Hinter der 3rd St wird es jedoch schlagartig ruhiger und wir sehen Kalifornien bzw. Santa Monica auch mal wieder von seiner ruhigen und schönen (und untouristischen) Seite. Die Burger in besagtem Restaurant, "Father's Office" (welches eher einer Bar ähnelt), sind großartig! Das Fleisch ist unglaublich zart und super angebraten; es wird nicht auf einem 0815-Brötchen serviert und einfallslose Zutaten, wie Tomaten, Ketchup oder Gurkenscheiben gibt es ebenso wenig. Stattdessen frischen, aromatischen Käse, karamellisierte Zwiebeln mit Speckkompott und Rucola. Die Pommes sind ebenfalls erstklassig. Ein richtig leckeres Essen! Nicht umsonst ist der Laden einer der besten (der beste....?) der Stadt!
Zurück geht es dann über den Boardwalk am Strand entlang. Die nördlich vom Pier gelegene Strecke laufen wir an diesem Abend das erste Mal und wir sind positiv überrascht, wie ruhig und schön es dort ist. Wir bereuen es ein wenig, dass wir uns nicht Fahrräder geliehen und die Strecke vorher entdeckt haben... Na ja.
So denn, das war es...! Wir sind traurig, dass es morgen wieder zurück geht. Unser Flug geht um 17:05h, daher werden wir am Morgen noch ein Stündchen Richtung Strand gehen. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr nach Kalifornien zurückkehren kann - allerdings würde ich dann direkt ins Hostel nach Venice. Weitere mögliche Ziele wären dann Minneapolis, Minnesota (da die X-Ganes dort wieder stattfinden werden); Philadelphia, Pennsylvania; Las Vegas, Nevada; und San Francisco, California. We will see...!
Habt ein schönes Wochenende!
Karla







29.7.17 07:25


#forty-one: griffith observatory. (free) miami horror concert.

Hello...!
Der Urlaub neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Für den heutigen Tag entschieden wir uns daher noch einmal ganz bewusst fürs Sightseeing. Aber wie immer: der Reihe nach.
Los geht es für mich heute schon um 6:15h. Da ich mir für den heutigen Tag vorgenommen habe, laufen zu gehen, plane ich den Lauf bewusst für den frühen Morgen ein - sicher ist sicher, denn abends sind wir in der Regel beide echt platt. Der Vorteil beim "early-bird run" ist auch, dass die Sonne noch nicht so hoch steht und der Boardwalk am Strand entlang nicht so überfüllt ist wie am Nachmittag oder Abend. Ich laufe entspannt 10.5km bis Venice und zurück, dusche und danach treffe ich Mama unten im Hostel zum Frühstück. Ich bringe zum Frühstück nicht nur Hunger mit, sondern auch ein aufgeschürftes Knie, welches ich mir beim Laufen dank nassem Sand auf der Promenade zugefügt habe. Egal, Indianer kennt kein' Schmerz (und: vom Skate-/Pennyboarden bin ich wohl Schlimmeres gewöhnt).
Nach dem Frühstück (wir lassen uns heute reichlich Zeit) gegen wir zur Bahnstation, von wo aus wir mit der Metro Richtung Downtown, LA fahren, um dort wiederum in eine andere Linie umzusteigen, die uns Richtung Griffith Observatory bringen soll. Die Fahrt dauert länger als gedacht: zunächst fährt die Bahn von Santa Monica nicht bis Downtown durch (Betriebsstörungen), sodass wir mit einem Shuttlebus bis zu unserem Zwischenziel müssen. Da der Bus an jeder Ampel "hängt", verlieren wir hier schon Zeit... Weiter geht es dann mit der "Red Line" und schließlich mit dem Dash, einem Bus, der in und um Downtown verkehrt. Neu ist seit diesem Jahr die Linie, die das Griffith Observatory anfährt, das in den Hollywood Hills liegt. Auch hier verlieren wir wieder etwas Zeit, da der Ansturm auf das Observatium gegen Mittag recht groß ist (die Sehenswürdigkeit öffnet nämlich auch erst zu ebendieser Zeit).
Auch wenn die Anfahrt zeitaufwendig war, so lohnt sich der Besuch: der Eintritt ist frei; zu sehen bekommt man allerlei, das mit Himmelskörpern und Astronomie zu tun hat. Wir sehen uns zunächst einen 24-minütigen Film, in dem es um den Bau und die Geschichte des Observatory geht, zu Beginn unseres Besuches an und im Anschluss erkunden wir die übrigen Räumlichkeiten. Während im vorderen Trakt die sechs häufigsten Fragen (u.a. wie entstehen Tag und Nacht?, Wie kommt es zu Ebbe und Flut? Etc.) beantwortet werden, gibt es weiter hinten Infos zu unserem Sonnensystem und den dazugehörigen Planeten und der Sonne. Auch Infos zu dem Elementen und deren Vorkommnisse (im Menschen, All, etc.) werden anschaulich erklärt. Im Eingangsbereich hängt zudem ein Foucaultsches Pendel (Stichwort: "Erdrotation" - fragt man Google bei Interesse), welches z.B. auch im Film "La La Land" (2016) zu sehen ist. Überhaupt ist das Griffith Observatory nach wie vor Schauplatz für Filme und Fernsehserien.
Bevor es wieder zurück nach Santa Monica geht, schauen wir uns noch das original Teleskop aus den 1930er Jahren, das in einem Kuppelbau auf dem Dach zu finden ist, an und machen noch Fotos im Außenbereich, denn die Aussicht auf den Hollywood-Schriftzug und auf die Skyline von Los Angeles ist einfach klasse. Der Wind tut sein Übriges, sodass es dort oben sehr angenehm ist.
Gegen frühen Nachmittag machen wir uns dann wieder auf den Rückweg und legen - wie so oft - einen kleinen Zwischenstopp im Aufenthaltsraum im Hostel ein. Bei Kaffee und Knabbereien stärken wir uns und nehmen dann noch das gratis Konzert von Miami Horror (eine Indieband) am Strand mit. Die Band plus Vorbands spielen auf dem Santa Monica Pier und sind somit Teil einer Kozertreihe im Sommer, die umsonst wöchentlich für jedermann dort stattfindet - das Event ist dementsprechend sehr gut organisiert: es gibt Parkanweiser, Dixi-Toiletten werden am Strand aufgebaut, es gibt Eingangskontrollen am Pier und und und. Wir entscheiden uns für einen Platz am Strand und bekommen auch von dort die Livemusik gut mit. Auch genießen wir den Sonnenuntergang und lassen den Abend beim Mexikaner ausklingen. Urlaub at its best.
In diesem Sinne: gute Nacht und bis morgen!
Karla







28.7.17 07:20


#forty: venice beach. pennyboarding.

Hey zusammen!
Heute stand ein reiner Strand- und Erholungstag an - wobei ich jetzt am Abend auch schon wieder echt platt bin... 😅
An unseren Frühstücksgewohnheiten hat sich nach wie vor nichts geändert... Gegen viertel vor zehn brechen wir dann entspannt auf. Eigentlich wollten wir uns für den heutigen Tag Fahrräder leihen, allerdings ist unser Ziel, Venice Beach, auch gut im einer knappen Dreiviertelstunde zu Fuß zu erreichen. Wir gehen also unter Palmen und bei leichtem Wind gen Süden Richtung Venice Beach. Zwischen Santa Monica und unserem Ziel ist es viel weniger touristisch... Schon aus der Ferne sehen wir dann die Häuser mit den bunten murals (Bilder an den Hauswänden) und erreichen schließlich gegen halb elf Venice Beach. Die Stadt hat - das wird uns sofort deutlich - mehr Charme als Santa Monica, ist weniger kommerziell und insgesamt nicht ganz so überlaufen wie Santa Monica. Es gibt zwar zig Souvenirshops, aber auch viele Skate-/Surfläden. Künstler stehen am Rand der Promenade und bieten ihre Kunst zum Verkauf. An jeder Ecke sind Surfer mit ihrem Equipment unterwegs. Überall kann man Skateboard, Longboards, Pennyboards, usw. kaufen. Venice Beach - kaum ein Ort präsentiert wohl die Skate-/Surfszene und den unbeschwerten kalifornischen Lebensstil wo sehr wie dieser Ort.
Wir schauen uns ein wenig in den Läden um und ich kaufen den ein oder anderen Sticker für mein Pennyboard (s.u.). Auch am Muscle Beach kommen wir vorbei, wo muskelbepackte Männer trainieren... Ganz voll ist es dort allerdings noch nicht und die wirkliche Attraktion ist es in unseren Augen ebenso wenig. Nur kurze Zeit später gelangen wir dann zum weltberühmten Skatepark, der direkt am Strand liegt. Die Anlage ist ein wahrer Touristenmagnet: ringsum stehen Menschen aller Altersklassen und schauen zu. Die Skateboarder sind zum Teil erst um die zehn Jahre alt, einige betagtere Fahrer (die die Gründungsjahre des Skatebaordings wahrscheinlich sogar noch als Jugendliche erlebt haben) sind aber auch dabei. Insgesamt macht es richtig Spaß zuzugucken und wir sehen einige saubere Lines. Außerdem weckt der Park Kindheitserinnerungen (roses are red, violets are blue... -) "Tony Hawk's Pro Skater 2". Sage ich nur.
Wir begeben uns dann zum Wasser runter und entspannen dort auch ein wenig. Mama mehr als ich, denn mich zieht es wieder zu der Skateanlage 😼. Wir treffen uns daher gegen frühen Nachmittag wieder und gehen im Anschluss einen Frozen Yogurt bei "Boardwalk Yogurt" essen. Anschließend schlendern wir am Boardwalk wieder langsam Richtung Santa Monica zurück und machen eine kurze Kaffeepause im Hostel. Vor dem Abendessen entscheide ich mich ferner noch dazu, einmal eine Runde pennyboarden zu gehen. Die Sonne steht inzwischen recht tief, aber die Luft ist warm und die Strecke am Strand entlang glatt asphaltiert. So bin ich also am Abend noch einmal fast anderthalb Stunden unterwegs.
Zum Abendessen holen wir uns frisch zubereitete Mac'n Cheese im Supermarkt und sind nach dem Essen auch mal wieder groggy. Die Beine sind schwer...
Bis morgen, macht es gut!
Karla








27.7.17 06:54


#thirty-nine: beverly hills. rodeo drive. hollywood. walk of fame.

Hey guys!
Heute haben wir Los Angeles weiter unsicher gemacht... Auf dem Plan sollte eine ausgiebige Sightseeing-Tour stehen...
Pünktlich um sieben Uhr geht der Wecker, sodass wir in Ruhe duschen und pünktlich um halb acht zum Frühstück gehen können. Im Hostel hier gibt es Müsli mit Milch, Bananen und Toast mit Marmelade und Erdnussbutter. Dazu Tee und Kaffee. Besser als nichts. Typisch amerikanisch dabei: alles ist einzeln eingepackt - Toastscheiben inbegriffen. Die Cornflakes sind in kleinen Plastiktüten in kleinen Kartons verpackt... Ich denke an die Umwelt und denke nur: besser nicht dran denken...
Gegen halb neun suchen wir das Sightseeingbüro auf, das sich direkt neben dem Hostel befindet. An jedem Dienstag bekommen Hostelgäste eine gute Vergünstigung: die Hop On Hop Off-Bustour kostet dann nur 22 statt $49/p. P. Wir kaufen unsere Tickets und schon geht es an der Haltestelle Ocean & Broadway los. Der Veranstalter ist Starline Tours, das Prinzip recht simpel: Starline bietet insgesamt sechs Routen an, auf denen Busse quasi wie Shuttle regelmäßig im Kreis fahren. Auf jeder Route gibt es einen Umsteigepunkt, sodass man eine Tour komplett durchfahren kann und nach ein bis zwei Stunden am Startpunkt wieder auskommt oder für eine weitere (größere) Route in einen anderen Bus umsteigen kann. Zwischendurch halten die Busse dann jeweils an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten LAs. Unterwegs gibt es über Kopfhörer Infos zu weiteren bekannten Gebäuden, Straßenzügen usw.
Unser erster Halt am Morgen ist Beverly Hills. Auf dem Weg dorthin fahren wir u.a. durch Brentwood, einem weiteren wohlhabenden Ort hier... Auch die Melrose Ave fahren wir entlang. Das Wetter ist übrigens zunächst recht bescheiden: Grauer Himmel. Nach einer guten Stunde steigen wir schließlich aus. Bis zum Rodeo Drive sind es nur ein paar Gehminuten. Auf dem Weg dorthin wurden wir im Bus bereits auf das Beverly Wilshire Hotel hingewiesen, in welchem der Film "Pretty Woman" gedreht wurde (einer meiner Lieblingsfilme, hands down - ich stehe dazu). Wir machen natürlich Fotos von dem Hotel (s.u.) und natürlich auch von dem weltberühmtem Straßenzug mit Geschäften wie Gucci, Versace, Yves Saint Laurent, Dolce & Gabbana etc. Ich war zuletzt 2006 das letzte mal am Rodeo Dr, aber es war definitiv mal wieder eine Erfahrung wert! 😁
Weiter geht es mit dem nächsten Bus (Beverly Hills ist gleichzeitig Wechselpunkt zur anderen Buslinie) Richtung Hollywood. Auf der Route erfahren wir einiges über die verschiedenen Studios aus der Film- und Fernsehindustrie sowie berühmte Agenturen, Pubs, Bars, Hotels, Anwesen und angesagte Ausgeh- und Shoppingmeilen - eben alles, was auf dem Weg liegt und vom Bus aus zu sehen ist. Es fallen Namen wie Marilyn Monroe, OJ Simpson, Robert Redford, Silvester Stallone, Bruce Willis und viele weitere. Die Tour ist sehr "touristy", aber es macht Spaß California - yeah.
Abgesetzt werden wir schließlich im herzen Hollywoods - am Dolby Theater/Walk of Fame. Ich war zwar schon mehrfach dort, aber ich erwähne es immer wieder: ich bin einfach immer wieder gerne dort Es ist ziemlich voll, aber wir gehen ein bisschen auf dem Walk of Fame auf und ab, shoppen Souvenirs, fotografieren die Sterne und den Schriftzug in den Hollywood Hills, schauen uns das Chinese Theater (in welchem viele große Veranstaltungen und Premieren stattfinden) und das Hard Rock Café Hollywood an und gehen anschließend noch ein Eis bei der Cold Stone Creamery essen. (Wir haben zwar am Abend Müsliriegel und Obst für unterwegs gekauft, aber das hält natürlich nicht den ganzen Tag vor.) Schnell ist der Nachmittag auch schon wieder vorbei und wir machen uns gegen 16h auf dem Heimweg - mit dem Hop On Hop Off-Bus, selbstverständlich.
Die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt, da man sich einen Tag lang selbst einteilen kann, wann man wo wieviel Zeit verbringen möchte und definitiv schneller von A nach B kommt als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zusätzlich erhält man viele Erläuterungen... Ich war am Anfang etwas skeptisch, aber es war auf jeden Fall ein toller Tag! 😎
Zurück am Hostel machen wir nur kurz Pause, dann ziehe ich mich um und gehe noch 10.4km laufen. Als Laufstrecke wähle ich den Boardwalk, der direkt über den Strand parallel zum Wasser führt. Es sind viele Leute mit Fahrrädern und Longboards bzw. Skateboards unterwegs... Palmen... Musik... Sonne... Sommerkleidung... Was will man mehr! 😎
Wir gehen anschließend zwei Blöcke weiter noch Tacos essen (Taco Tuesday!) und sind nun platt... Morgen geht es voraussichtlich nach Venice Beach.
Bis dahin... Take care!
Karla







26.7.17 07:33


#thirty-eight: santa monica, california: boardwalk. santa monica pier. stickhouse.

Hey zusammen!
Wir haben an diesem Morgen Salt Lake City verlassen - unser Flug ging um 13:25h, deswegen bringen wir pünktlich vor 11h den Mietwagen zurück. Unser letzter Stopp heißt Santa Monica, California. 😎
Der Flug dauert nicht einmal zwei Stunden, hat allerdings etwas Verspätung. Wir landen gegen zwanzig vor drei Uhr Ortszeit am LAX, dem Los Angeles International Airport. Alleine das ist immer ein Erlebnis, da es dort immer brechend voll ist und wir mit dem Bus Richtung Hostel müssen. Es dauert gute 40 Minuten, bis wir am Flughafen raus sind und weitere 40 Minuten, bis wir am Hostel sind.
Bei der Ankunft überrascht uns der neue Eingangsbereich bzw. das einladende Erdgeschoss. Wir bekommen unsere Zugangskarten und schauen uns unser Zimmer an - das komplette Gegenteil zum renovierten Erdgeschoss: klein und stickig. Na ja - da müssen wir jetzt durch.
Wie verbringen den restlichen Spätnachmittag bzw. Abend damit, ein wenig am Boardwalk auf und ab zu gehen (es gibt extra eine Spur für Fahrradfahrer und Longboarder/Skateboarder - ein Traum!), einige Lebensmittel (Müsliriegel, Gemüse,...) einzukaufen und spätabends noch ein Eis im Stickhouse zu essen. Auch den weltberühmten Santa Monica Pier schauen wir uns am Abend an... Dieser ist jedoch überlaufen und uns erschließt sich nicht wirklich, was die Besucher dorthin zieht... Ein paar hundert Meter weiter ist es am Strand nämlich viel entspannter und nicht so "touristy"... Am Pier hingegen werden (oft kitschige) Souvenirs verkauft und Geld verprasst.
Julie, meine Gastmutter, schreibe ich übrigens auch an, denn meine Idee war, zusammen zu Abend zu essen. Leider sind sie momentan selber im Urlaub, sodass sich das Treffen leider erledigt.
So, das war es für heute... Etwas kurz, ja... Die nächsten Tage werde ich wieder ausführlicher berichten. Für heute jedoch bin ich groggy (hier ist es fast Mitternacht). 😁
Good night, Santa Monica. Good morning, Germany.
Karla

Ps. Sorry für etwaige Fehler in sämtlichen Einträgen... Ich schreibe meist abends zwischen 21 und 23h und lese kaum ein zweites Mal drüber. Wer Fehler findet, darf sie behalten... ;-)





25.7.17 08:51


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