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#thirty-two: milwaukee, wisconsin: harley davidson museum. third ward. downtown.

Hey everyone
Heute ging es also nach Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin. Die Bustickets für uns hatte ich vorab bereits gebucht - Hin- und Rückfahrt kosten zusammen 12€ pro Person - Sitzplatzreservierung inklusive. Ein guter Kurs, würde ich mal sagen...
Los geht es um 8:40h ab Polk St, ca. 20 Minuten Fußweg von unserem Hostel entfernt. Der erste Halt nach Chicago ist Milwaukee, wir fahren also ohne weitere Zwischenhalte durch und kommen knapp zwei Stunden später (trotz Stau) in der 150 Kilometer entfernten Hauptstadt Wisconsins an.
Das Harley-Davidson-Museum ist unser erstes Ziel. Wir finden es schnell, da es in unmittelbarer Nähe zum Busstop liegt. Der Eintritt beträgt 20$ - ein absolut gerechtfertigter Preis, wie sich nachher herausstellen soll. Das Museum verteilt sich über zwei Etagen und bietet einen ausführlichen Überblick über die Geschichte von Harley Davidson von den Anfängen bis heute; dementsprechend findet sich die bis jetzt eindeutig datierte älteste Harley in dem Museum, Quellen (Werbeposter, Anzeigen, Fotos, Videomaterial,...) diverse Sondermodelle und Custom Designs,... von Harleymodellen von 1906 bis heute ganz zu schweigen! Alles in allem eine sehr ansprechende Ausstellung, in der wir uns fast drei Stunden aufhalten! (Schöne Grüße an meinen Lieblngsharleyfahrer an dieser Stelle - ich hatte am heutigen Tag natürlich eines meiner Harleyshirts an! 😬
Da wir zur Mittagszeit das Museum verlassen, halten wir direkt nach einer Lokalität Ausschau, wo man eine Kleinigkeit essen kann. Unsere Wahl fällt auf "Colectivo" in der Innenstadt, wo wir einen Wrap bzw. Burrito essen. Gute Preise, lecker essen, alles super. Der Imbiss liegt im Historic Third Ward, dem alten Stadtteil, in welchem moderne Gebäude neben alten, wunderschönen Gebäuden stehen. Dieser Teil der Stadt ist zudem sehr gepflegt und die Gehwege mit üppigen Blumenbeeten verschönert. Auch finden sich viele Pubs und Brauereien. Sweet.
Wir gehen Richtung Osten, wo wir in einem kleinen Park kurz Pause machen und anschließend (wie in Chicago auch) am Rand des Lake Michigan stehen. Da es an diesem Tag sehr warm ist, genießen wir den Wind bei toller Aussicht auf die Segelboote auf dem Wasser; auch ein War Memorial befindet sich dort, welches an die Gefallenen Milwaukees in diversen Kriegen erinnert.
Abschließend nehmen wir uns vor, noch zum Riverwalk und eventuell zu der Mall der Stadt zu gehen. Letztere ist ein einziger Reinfall, da das gesamte Einkaufszentrum nur aus Leerständen besteht - von einem TK Maxx mal abgesehen. Der Anblick ist enttäuschend... Überhaupt scheinen manche Straßenzüge der Stadt fast menschenleer... Und auch die stark befahrenen Straßen sind verhältnismäßig leer. Wir drehen daher zum Abschluss noch eine Runde auf der Flusspromenade, was ganz nett ist, und sehen uns natürlich auch die "Sehenswürdigkeit" Bronze Fonz an (Tipp: das ist der Typ unten auf dem Bild... ;-) ). Ich sage es mal so: dass diese Figur zu den Sehenswürdigkeit der Stadt zählt, sagt doch schon alles, oder? Ich möchte Milwaukee nicht schlecht reden, aber das echte Highlight der Stadt ist das Harley-Davidson-Museum. Hands down. Da braucht man sich nichts vorzumachen. ;-) Wir entscheiden uns daher, abschließend noch einen Frozen Yogurt zu essen (der natürlich mal wieder richtig lecker ist!) und statten dem Public Market, das heißt der Markthalle, einen Besuch ab.
Die Rückfahrt ist um 19:10h und wir sind pünktlich um 21h zurück am Hostel. Insgesamt war Milwaukee eine interessante Erfahrung - die Stadt ist gepflegt und insgesamt ganz beschaulich, kann aber mit anderen amerikanischen Großstädten meiner Meinung nach nicht mithalten. Das Harley-Museum mal ausgenommen.
So denn... Das war es auch schon wieder für heute. Morgen bricht der letzte volle Tag in Chicago an.
Good night!
Karla






19.7.17 05:53


#thirty-one: chicago art institute. centennial wheel.

Hallo zusammen!
Am heutigen Tag standen die folgenden beiden Ausflugsziele auf dem Programm: das Chicago Art Institute und das Navy Pier einschließlich Riesenrad. Vorab: wir hatten den gesamten Tag über wieder perfektes Wetter.
Los ging es also mit dem Chicago Art Institute am Morgen. Auch wenn ich das Museum schon kannte, so ist es doch immer wieder einen Ausflug wert. Das Museum öffnet um 10:30h und wir sind pünktlich da... die Schlangen vor dem Eingang sind lang, aber es geht schnell voran. Ich hatte vergessen, wie groß das Art Institute ist... locker verbringen wir hier über vier Stunden, trinken zwischendurch eine Kleinigkeit im Café dort und schauen uns vor allem die Highlights an. Magritte, Seurat, Picasso, Cézanne, Matisse, Marc, Dix, Chagall, Dalí, Miro,... Vor allem von den Werken von Warhol sind wir angetan. Alles sehen kann man an einem Tag eh nicht, daher haben wir uns für die bekannteren Künstler entschieden.
Etwas platt und mit müden Füßen sind wir gegen Nachmittag wieder zurück am Hostel, machen eine Pause, trinken ein Käffchen und essen zur Abwechslung mal etwas Obst. Die kohlenhydratreiche, einseitige und vor allem weißbrotlastige Ernährung ist nämlich nicht so unsers...
Wir drehen anschließend eine kleine Runde auf der Einkaufsstraße und vertreiben uns so die Zeit bis zum frühen Abend. Im Hostel soll es Chicago Style Hotdogs geben. Leider sind wir zehn(!) Minuten zu spät, sodass wir jeweils nur noch einen Hotdog bekommen. (Wir würden später aber noch die restlichen Erdbeeren sowie Frozen Yogurt essen - vom Verhungern sind wir hier weit entfernt ;-) ).
Im Anschluss an das kurze Abendessen geht es dann Richtung Navy Pier. Eine gute halbe Stunde brauchen wir und wählen den Lakefront Trail, den Weg entlang an der Wasserkante des Lake Michigan. Am Pier angekommen stellen wir schnell fest, dass auch unter der Woche viel los ist im Sommer... Ein Riesenrad befindet sich seit Herbst letzten Jahres auf dem Pier und bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Dank eines Kombo-Tickets haben wir eine Fahrt mit dem Riesenrad (dem "Centennial Wheel") am Pier zu der Eintrittskarte ins Art Institute verbilligt erhalten. Es tut gut, zwischendurch mal wieder ein wenig zu sitzen und die tolle Aussicht zu genießen! Die Fahrt dauert gute 12 Minuten - wir fahren bei Sonnenuntergang und das Timing ist super!
Da wir anschließend so groggy sind, dass wir nicht mehr zu Fuß die 30-40 Minuten zum Hostel gehen wollen, entscheiden wir uns kurzerhand für den Bus.
Wie auch an den Tagen davor sind wir abends echt platt... Wir gönnen uns noch einen Frozen Yogurt und... das war es auch schon für heute! Morgen geht es nach Milwaukee... :-)
Take care!
Karla




18.7.17 05:25


#thirty: magnificent mile. chicago river museum. maggie daley park. cloud gate.

Hey everyone!
Der Tag startet erstaunlich sportlich für mich... da ich dank Jetlag ab vier Uhr morgens nicht mehr richtig schlafen kann (aber fit war), entschied ich mich gegen 5:30h dazu, laufen zu gehen. Gute Luft, Sonnenschein und eine tolle Laufstrecke. Was will man mehr... Zurück am Hostel heißt es dann duschen und ausgiebig frühstücken. Anschließend sollte ein ausgiebiger Stadtrundgang anstehen. Los geht's es mit der Einkaufsstraße, der sogenannten Magnificent Mile. Neben den Geschäften überzeugt vor allem die Architektur - Pläne, die die Lage, Entstehungszeit usw. der einzelnen Hochhäuser beschrieben, halfen dabei, einen Überblick über die verschiedenen Gebäude zu bekommen, die überwiegend zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut wurden.
Unser Weg führt uns weiter zum Chicago River, wo das Chicago River Museum liegt: dieses bietet an Sonntagen freien Eintritt, also nichts wie rein! Das Museum ist klein, aber informativ, und beschriebt den Werdegang der Stadt von einer Sumpflandschaft bis heute. Dieses Ausflugsziel stand zwar nicht auf unserem Plan, hat sich aber gelohnt. :-)
Nach einem kurzen Mittagspäuschen am Hostel geht es direkt weiter - Grant Park, Maggie Daley Park und Millennium Park. Wir arbeiten uns sozusagen durch den Grüngürtel der Stadt und sparen auch den Lakefront Trail, also den Weg direkt am Wasser entlang, nicht aus. Das Wetter hat sich sogar im Laufe des Tages gebessert und wir stauben zusätzlich noch Eis "for free" ab, welches im Park verteilt wird.
Das Highlight war dann schließlich "the Bean" (offiziell Cloud Gate), welches sich im Millennium Park befindet. Auch führt uns unser Weg durch die danebenliegenden Gärten, in welchen Blühpflanzen gesät/angepflanzt wurden und wo man dementsprechend Bienen und Schmetterlinge zu Gesicht bekommt. Disk Kombination aus Großstadt und Natur ist toll, zumal alles sauber und gut gepflegt ist und alles üppig blüht. Wir habe genug Zeit, uns einen Kaffee bzw. Cappuccino zu gönnen und draußen zu genießen.
Der Tag endet schließlich mit einem Gratisessen, da scheinbar für eine der Gruppen im Hostel zu viel bestellt wurde. Es gibt also Nudeln mit Tomatensoße und Parmesan - nichts Dolles, aber wir müssen weder spülen noch das Hostel verlassen noch zahlen. ;-)
Abschließend vertreten wir uns abends noch ein wenig die beine, bevor es müde ins Bett geht.
Good night!






17.7.17 05:34


#twenty-eight: es geht wieder los!

Es ist soweit - der nächste USA-Trip steht an! Diesmal werde ich allerdings nicht alleine reisen, sondern meine Mom wird mich begleiten :-)
Da sie noch nie in den USA war, ich allerdings dort schon das eine oder andere gesehen habe, bestand die Herausforderung darin, eine für uns beide interessante Route auszumachen. Letztlich sieht der Plan für unsere zwei gemeinsamen Wochen dort wie folgt aus:
- Chicago, IL (mit einem Tagesausflug nach Milwaukee, WI)
- Salt Lake City, UT
- Santa Monica/LA, CA
Wir werden in Chicago und Santa Monica ins Hostel gehen (Hosteling International, um genau zu sein - damit habe ich bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht!) und in SLC werden wir in einem Hotel untergebracht sein. Chicago lässt sich erfahrungsgemäß gut zu Fuß erkunden, in SLC werden wir mit einem Mietwagen unterwegs sein und in Greater LA greifen wir dann auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück. Salt Lake City und Milwaukee sind neu für mich, was mir wichtig war, damit ich auch neue Städte kennenlerne. Salt Lake City soll dabei als zweiter Stopp auf unserer Reise ein wenig die Möglichkeit bieten, dem hektischen Stadtleben in Chicago und LA zu "entfliehen" - die Stadt hat nämlich weniger als 200.000 Einwohner und ist damit von der Größe mit Gelsenkirchen vergleichbar... ;-)

In den nächsten Tagen können dann schon fast die Koffer gepackt werden... die Vorfreude steigt!!
Bis dahin - Karla
8.7.17 00:58


#twenty-seven: zurück in deutschland.

Hey zusammen!
Ich bin zurück in Deutschland! Meine Blogeinträge sind an dieser Stelle damit auch erst einmal "eingestellt"... Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr gelesen habt und dadurch auch einen ungefähren Eindruck bekommen konntet, was ich im letzten Monat erlebt habe. Ich persönlich habe viel Neues über die USA gelernt, tolle Menschen getroffen, interessante Plätze entdeckt und dabei unbeschreiblich viel erlebt.
Ich bin oft gefragt worden, welcher Ort mir am besten gefallen hat: Chicago, Denver, Portland, Seattle oder Los Angeles. Nach wie vor schlägt mein Herz für Kalifornien... Aber abgesehen davon fand ich, dass jeder Ort seinen Reiz hatte und auf eine bestimmte Art und Weise besonders und einzigartig war. Chicago hat mir als Großstadt - da ich ja selbst eher Stadtmensch bin - sehr gut gefallen: es ist viel los dort und die Wolkenkratzer sind in ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit bezüglich ihrer Architektur atemberaubend. Denver hingegen war wesentlich kleiner, aber die Natur und Landschaft - vor allem rund um Boulder - war wunderschön und bot unzählige Möglichkeiten, Zeit draußen zu verbringen. Portland wiederum schien eher europäisch, die Menschen sind zum Teil recht kurios, aber auch hier ist die Natur wie aus dem Bilderbuch. Bei Seattle hat mir vor allem gefallen, dass man sowohl Großstadt und Küste/Ozean/Strand so nah beieinander hat. Auch wenn ich nur einen Tag dort verbracht habe, so habe ich Seattle sofort ins Herz geschlossen. Damit hatte ich vor meinem Tagesausflug dorthin überhaupt nicht gerechnet. Zuletzt ist und bleibt Los Angeles für mich einfach DIE amerikanische Stadt, welche so viele spektakuläre Orte, die man aus TV und Film kennt, vereint.
Insgesamt kann ich daher nur sagen, dass ich am Portland am wenigsten mochte; eine wirkliche Lieblingsstadt zu küren fällt mir jedoch sehr schwer.
Ich hoffe, dass ich vielleicht im nächsten Sommer wieder zurückkehren kann. Es gibt noch einige Staaten bzw. Städte, die bei mir noch auf der Liste stehen. Du gehören u.a. Hawaii oder Florida, sowie Städte wie zum Beispiel Houston, San Francisco, New Orleans, Pennsylvania, Salt Lake City,... Meine Reise wird weitergehen. Nächstes Jahr. Oder vielleicht danach. We will see
- Karla 🍁


27.4.16 22:02


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