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#forty-one: griffith observatory. (free) miami horror concert.

Hello...!
Der Urlaub neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Für den heutigen Tag entschieden wir uns daher noch einmal ganz bewusst fürs Sightseeing. Aber wie immer: der Reihe nach.
Los geht es für mich heute schon um 6:15h. Da ich mir für den heutigen Tag vorgenommen habe, laufen zu gehen, plane ich den Lauf bewusst für den frühen Morgen ein - sicher ist sicher, denn abends sind wir in der Regel beide echt platt. Der Vorteil beim "early-bird run" ist auch, dass die Sonne noch nicht so hoch steht und der Boardwalk am Strand entlang nicht so überfüllt ist wie am Nachmittag oder Abend. Ich laufe entspannt 10.5km bis Venice und zurück, dusche und danach treffe ich Mama unten im Hostel zum Frühstück. Ich bringe zum Frühstück nicht nur Hunger mit, sondern auch ein aufgeschürftes Knie, welches ich mir beim Laufen dank nassem Sand auf der Promenade zugefügt habe. Egal, Indianer kennt kein' Schmerz (und: vom Skate-/Pennyboarden bin ich wohl Schlimmeres gewöhnt).
Nach dem Frühstück (wir lassen uns heute reichlich Zeit) gegen wir zur Bahnstation, von wo aus wir mit der Metro Richtung Downtown, LA fahren, um dort wiederum in eine andere Linie umzusteigen, die uns Richtung Griffith Observatory bringen soll. Die Fahrt dauert länger als gedacht: zunächst fährt die Bahn von Santa Monica nicht bis Downtown durch (Betriebsstörungen), sodass wir mit einem Shuttlebus bis zu unserem Zwischenziel müssen. Da der Bus an jeder Ampel "hängt", verlieren wir hier schon Zeit... Weiter geht es dann mit der "Red Line" und schließlich mit dem Dash, einem Bus, der in und um Downtown verkehrt. Neu ist seit diesem Jahr die Linie, die das Griffith Observatory anfährt, das in den Hollywood Hills liegt. Auch hier verlieren wir wieder etwas Zeit, da der Ansturm auf das Observatium gegen Mittag recht groß ist (die Sehenswürdigkeit öffnet nämlich auch erst zu ebendieser Zeit).
Auch wenn die Anfahrt zeitaufwendig war, so lohnt sich der Besuch: der Eintritt ist frei; zu sehen bekommt man allerlei, das mit Himmelskörpern und Astronomie zu tun hat. Wir sehen uns zunächst einen 24-minütigen Film, in dem es um den Bau und die Geschichte des Observatory geht, zu Beginn unseres Besuches an und im Anschluss erkunden wir die übrigen Räumlichkeiten. Während im vorderen Trakt die sechs häufigsten Fragen (u.a. wie entstehen Tag und Nacht?, Wie kommt es zu Ebbe und Flut? Etc.) beantwortet werden, gibt es weiter hinten Infos zu unserem Sonnensystem und den dazugehörigen Planeten und der Sonne. Auch Infos zu dem Elementen und deren Vorkommnisse (im Menschen, All, etc.) werden anschaulich erklärt. Im Eingangsbereich hängt zudem ein Foucaultsches Pendel (Stichwort: "Erdrotation" - fragt man Google bei Interesse), welches z.B. auch im Film "La La Land" (2016) zu sehen ist. Überhaupt ist das Griffith Observatory nach wie vor Schauplatz für Filme und Fernsehserien.
Bevor es wieder zurück nach Santa Monica geht, schauen wir uns noch das original Teleskop aus den 1930er Jahren, das in einem Kuppelbau auf dem Dach zu finden ist, an und machen noch Fotos im Außenbereich, denn die Aussicht auf den Hollywood-Schriftzug und auf die Skyline von Los Angeles ist einfach klasse. Der Wind tut sein Übriges, sodass es dort oben sehr angenehm ist.
Gegen frühen Nachmittag machen wir uns dann wieder auf den Rückweg und legen - wie so oft - einen kleinen Zwischenstopp im Aufenthaltsraum im Hostel ein. Bei Kaffee und Knabbereien stärken wir uns und nehmen dann noch das gratis Konzert von Miami Horror (eine Indieband) am Strand mit. Die Band plus Vorbands spielen auf dem Santa Monica Pier und sind somit Teil einer Kozertreihe im Sommer, die umsonst wöchentlich für jedermann dort stattfindet - das Event ist dementsprechend sehr gut organisiert: es gibt Parkanweiser, Dixi-Toiletten werden am Strand aufgebaut, es gibt Eingangskontrollen am Pier und und und. Wir entscheiden uns für einen Platz am Strand und bekommen auch von dort die Livemusik gut mit. Auch genießen wir den Sonnenuntergang und lassen den Abend beim Mexikaner ausklingen. Urlaub at its best.
In diesem Sinne: gute Nacht und bis morgen!
Karla







28.7.17 07:20
 
Letzte Einträge: #twenty: mount tabor park. voodoo doughnut., #twenty-three: willamette river. south pasadena, california., twenty-four: eaton canyon. farmers' market. dave and busters., #thirty: magnificent mile. chicago river museum. maggie daley park. cloud gate.


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