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#fifty-nine: ankunft in santa monica. venice beach skate park. third street promenade.

Hallo alle,
ich bin immer noch in Kalifornien, habe aber die Unterkunft wie geplant gewechselt. Am Morgen bin ich zunächst noch bei meiner Gastfamilie. Um zwanzig nach sieben stehe ich gemütlich auf. Jenna verschwindet gegen zwanzig vor acht zur Arbeit - sie hat einen Studentenjob im Fitnessstudio und gibt Kurse - und auch Julie ist schon außer Haus, das bedeutet, dass Pete und ich alleine sind. Ich packe zunächst meinen Koffer, danach geht's runter zum Frühstück.
Zum Frühstück esse ich - wie sollte es anders sein - einen Bagel mit Erdnussbutter und dazu ein wenig Obst. Als ich wieder zu mir ins Zimmer hochgehe, fängt mich Pete schon ab: Immer noch beim morgendlichen Workout dabei? Natürlich sage ich zu. Ich habe sogar schon Sportkleidung an.
Um viertel nach neun begeben wir uns in die Garage. Eigentlich ist es eher ein Gartenhaus, aber man sprich hier von "garage". Es befinden sich alte Gartenmöbel, Dekoartikel fürs Krabbenfest und allerlei andere Dinge in dem Kabuff - unter anderem aber eben auch ein Trainingsgerät wie im Fitnessstudio, welches man unterschiedlich einstellen kann, im diverse Muskelgruppen zu trainieren. Pete hat dabei einen speziellen Trainingsplan, den er sich in einer Excel-Tabelle auf dem Tablet abgetippt hat, nachdem er diesen von einem Fitnesscoach bekommen hat, wie er begeistert erzählt. Er besteht darauf, dass ich mich aufwärme - heißt also Arme kreisen lassen und 2x30 Situps. Eigentlich sind Situps für mich kein Thema, allerdings mache ich diese in der Regel auf dem Boden auf einer Fitnessmatte - heute allerdings darf ich sie am Sportgerät machen, was deutlich anstrengender ist. Das wird Muskelkater geben...
Nach dem Aufwärmen geht es dann an die Geräte. Pete macht die Übung vor, ich mache sie nach. Natürlich trainiere ich mit leichteren Gewichten. Im Endeffekt sind mir die Abläufe bekannt, da es nichts anderes ist als im FitX zu pumpen. Da man zwischen den einzelnen drei Runden à 12 Wiederholungen eh eine Pause machen muss, passt es mit dem Sich-am-Gerät-abwechseln gut. Nach etwas über einer Stunde sind wir durch und ich nehme mir vor, in Zukunft vielleicht ein- bis zweimal die Woche wieder ins FitX zu gehen, um was für Arme und Rücken zu machen, denn das Workout heute tat richtig gut.
Nachdem ich geduscht habe, geht es dann auch schon weiter, heißt: Koffer ins Auto laden und ab nach Santa Monica zum Hostel. Auf der Autofahrt - wir sind eine gute halbe Stunde unterwegs - unterhalten wir uns über Schule, Unterricht, Filme... Diverse Dinge eben. Die Fahrt ist entspannt und gegen kurz vor zwölf bin ich am Hostel in Santa Monica. Ich verabschiede mich von Pete und bedanke mich noch einmal fürs Fahren.
Das Einchecken ist erst ab 15h möglich, was aber nicht schlimm ist, da ich meinen Koffer im Hostel einschließen und mich schon mal auf den Weg zum Stand machen kann. Das Wetter heute ist perfekt - 24° und ein leichter Wind. Ich nehme mir selbstverständlich vor, direkt nach Venice Beach zu gehen und komme dabei zunächst am Pier von Santa Monica vorbei. Es ist alles so unglaublich vertraut, das ist angenehm. Venice Beach erreiche ich nach einer guten Dreiviertelstunde und bin zunächst ein wenig enttäuscht, da der Ort doch schon sehr dreckig ist bzw. viele Obdachlose auf der Straße liegen. Hatte ich seit dem letzten Jahr schon fast wieder verdrängt... Nach einem kurzen Imbiss - ein großes Stück Pizza - gehe weiter die Promenade entlang und gelange auch schließlich zu meinem absoluten Lieblingsort - dem Skate Park. Dort ist wie immer allerhand los, es skaten sogar einige Mädels. Natürlich sind die männliche Skater besser (sie sind im Schnitt auch älter), aber ein Mädchen ist dabei, solches einfach alle umzuhauen scheint, da sie ziemlich sicher fährt und ihre Tricks steht. Sie ist maximal sieben Jahre alt und trägt dicke Schutzpolster und einen pinken Helm. Sehr cool. Ob ich es in Zukunft mal schaffe, zum Mädelsskaten nach Dortmund zu fahren, welches einmal im Monat stattfindet? Es juckt mir ja schon ein wenig in den Fingern, ein bisschen Rampen zu fahren...!
Zum Nachmittag gönne ich mir noch einen Frozen Yogurt und dann geht es auch schon wieder so langsam zurück nach Santa Monica. Ich habe mir inzwischen auch einen Selfiestick gekauft, um bessere Fotos von, na ja, mir eben zu machen... Morgen wollte ich mit meinem Pennyboard unterwegs sein, da könnte so ein Selfiestick schon sinnvoll sein für Fotos beim Fahren...
Am frühen Abend bin ich zurück im Santa Monica und checke zunächst ein. Das Hostelzimmer ist hell, sauber und sieht so aus, als ob es endlich renoviert wurde. Auch vom renovierten Badezimmer bin ich ganz begeistert - kein Vergleich zum letzten Jahr!
ich gehe etwas später noch Richtung 3rd Street Promenade. Ein Fehler. Viel zu viele Läden, die tolle Kleidung zu vergleichsweise günstigen Preisen anbieten. In Deutschland kosten die tshirts von Billabong, Roxy, usw. nämlich locker 29,99€, hier liegt der Preis bei 16,99-23,99$, also umgerechnet 13-21€. Da lasse ich es mir nicht nehmen, noch einmal zuzuschlagen. Ich kaufe mir eine schwarze Sommer-/Übergangshose von Roxy für umgerechnet 46€ und zwei Tshirts von Billabong. Damit habe ich mir quasi auch meinen Wunsch erfüllt bezüglich "was ich mir von meinem ersten Gehalt hole" (ergo ordentlich Shoppen gehen - das habe ich in den letzten zwei Wochen gemacht und bin sehr froh über meine tolle Schnäppchen!!).
Bei Vons, einem Supermarkt ca. zehn Minuten vom Hostel entfernt, kaufe ich noch einen Salat als Abendessen und einige Kleinigkeiten zu knabbern, etwa Studentenbuden und M&Ms.
Ich war mal wieder den ganzen Tag auf dem Beinen und bin froh, jetzt ein wenig in der überaus gemütlichen Lounge des Hostels sitzen und ein wenig Musik hören zu können. Nebenbei habe ich noch mit Isabel Chia geschrieben, mit der ich damals zusammen in Arizona studiert habe - sie wohnt jetzt in San Francisco und vielleicht kriegen wir es ja hin, am Wochenende ein Treffen zu organisieren wenn ich dann dort bin. Ich bin gespannt.
Habt einen schönen Tag!
Karla

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31.7.18 06:39
 
Letzte Einträge: #twenty: mount tabor park. voodoo doughnut., #twenty-three: willamette river. south pasadena, california., twenty-four: eaton canyon. farmers' market. dave and busters., #thirty: magnificent mile. chicago river museum. maggie daley park. cloud gate. , #fifty-six: auf nach kalifornien feat. uber.


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