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#seventy-two: metropolitan museum of art. met breuer. central park. top of the rock.

Dear all,
So denn, der zweite Tag in New York City bricht an. Los geht es wie immer gegen 7:30 Uhr… Zu dieser Zeit stehen wir hier meistens auf. Frühstück gibt es unten in der Lobby ab sieben Uhr, gegen viertel nach acht sind wir für gewöhnlich dort. Wir nehmen uns immer Zeit, in Ruhe zu frühstücken. Das Museum, zu dem wir heute als erstes möchten, öffnet sowieso erst um 10:00 Uhr.
Um viertel vor zehn sind wir mit der U-Bahn unterwegs, dieses Mal gen Norden. Unser erstes Ausflugsziel soll heute das Metropolitan Museum of Art (MET) sein. Dies ist zugleich auch die zweite von drei Attraktion, für welche wir den CityPass nutzen können. Das Museum befindet sich direkt am Central Park, die Bahn, die uns zum Museum bringt, hält jedoch auf der anderen Seite des Parks, sodass wir ein noch ein paar hundert Meter durch den Park zu Fuß zurücklegen müssen. Angekommen, geht es dann recht fix am Einlass und wir stehen um 10:30 Uhr in der ersten Ausstellungshalle. Römische und griechische Exponate und Kunstwerke lassen wir bewusst aus, da man diese auch oft in Europa bewundern kann; gleiches gilt für Ausstellungsstücke aus dem Mittelalter. Wir wenden uns also bewusst den Ausstellungen hinzu, die uns interessieren oder außergewöhnlich sind, da das Museum riesig ist, wir gar nicht alles schaffen können und wir auch nicht den gesamten Tag dort verbringen möchten (für den Nachmittag ist nämlich bewusst ein wenig Zeit für Erholung im Central Park eingeplant). Wir schauen uns unter anderem Kunst aus Ozeanien und (Nord-)Amerika, zeitgenössische Fotografien und Pop Art (zum Beispiel von Jasper Johns oder Rauschenberg) an. Ferner gibt es eine Sonderausstellung, in welcher sämtliche Gitarren und Musikinstrumente bekannter Musiker ausgestellt sind, etwa von Eric Clapton (s. Bild unten), Buddy Holly, den Beatles, Elvis Presley, Jimi Hendrix, Jimmy Page/Led Zeppelin und vielen weiteren... die Ausstellung ist auf jeden Fall interessant! Die zweite Sonderausstellung, welche sich mit dem Kleidungsstil „Camp“ beschäftigt, überzeugt uns ebenfalls. Laut Wikipedia ist Camp ein Stil, welcher etwas (in diesem Fall Kleidung) als ansprechend betrachtet, weil es von schlechtem Geschmack oder geprägt von Ironie ist (“appealing because of its bad taste and ironic value”). Ihr findet Bilder unten - vermutlich bekommt ihr einen guten Eindruck dieser Form zweifelhafter Ästhetik... unterhaltsam und lehrreich war es für uns allemal. (:
Nach gut zweieinhalb Stunden gehen wir weiter zu einem von zwei kleinen Ableger des METs, dem Met Breuer, benannt nach Marcel Breuer. Dieses befindet sich nur wenige Gehminuten von dem von uns bereits besuchten Museum entfernt. Da das Met Breuer nur zeitgenössische Kunst ausstellt, rechne ich mit hellweißen Räumen und vielleicht Fotografien oder ähnlichem. Unsere Erwartungen werden bereits beim Betrachten des Gebäudes bon außen ein wenig getrübt, denn es handelt sich um einen grauen Klotz aus Beton mit so gut wie keinen Fenstern. Na ja - wir wollen mal nicht zu vorschnell urteilen. Die Ausstellungen selber sind dann leider allerdings auch nicht so ganz überzeugend, da u.a. geflochtene Figuren (handelt es sich um Sisal? Bast? Nicht ganz sicher...) eines indischen Künstlers ausgestellt sind. Auch das „Vessel Orchestra“ (dt. Gefäßorchester) ist gewöhnungsbedürftig: der Künstler hat hierbei mehrere Gefäße wie zum Beispiel Vasen oder Figuren mit Hohlkörper aus verschiedenen Regionen und Epochen zusammengestellt, welche beim Bespielen einen jeweils anderen Ton auf der Tonleiter von sich geben. Daraus werden dann Musikstücke komponiert, indem die Objekte (vermutlich durch einen Windstoß ins Gefäß?) „gespielt“ werden... sphärische Klänge. Die Idee an sich finden wir nicht ganz so schlecht, aber dennoch mutet die Kollektion von Kunstobjekten, die die Orgel darstellen, etwas merkwürdig an. Insgesamt hat uns das erste - große Museum - deutlich besser gefallen!
Nach dieser Museumstour pilgern wir zu Trader Joe‘s und holen uns jeweils für umgerechnet 4-5€ einen fertig gemischten Salat (superlecker!). Mit diesem ausgestattet begeben wir uns zurück zum Central Park und genießen in Ruhe das Essen - Erholung muss sein und bewusst eingeplant war dies ja auch... wenn da nicht wieder dieses Wetter wäre. Während wir die 45-minütige Tour vom Met Breuer zu Trader Joe’s und von dort zurück zum Central Park bei viel Sonnenschein absolviert haben, fängt es kurz bevor wir mit dem Essen fertig sind an zu regnen. Vorher waren schon dunkle Wolken aufgezogen, aber wir sind natürlich guter Hoffnung, dass diese vorüberziehen. Leider - Fehlanzeige. Gut, dass wir unter einer großen Eiche picknicken. Nicht gut, dass es plötzlich noch stärker gewittert und der Regen schon fast wieder sintflutartig vom Himmel stürzt. Wir überlegen hin- und her, ob wir uns knapp hundert Meter weiter bei „Le Pain Quotidien“ unterstellen sollen und tun dies schließlich auch. Durchgefroren warten wir, bis der Regen nachlässt. Nach einer knappen Viertelstunde ist der Schauer durchgezogen und wir gehen noch ein wenig im Park spazieren. Andere hat es beim Regen viel stärker erwischt und sie sind noch einmal ganz glimpflich davon gekommen... nichtsdestotrotz entscheiden wir uns für ein Heißgetränk bei Starbucks. Von dort steuern wir nach einer ausgiebigen Pause unser letztes Ziel am heutigen Tag an: das Top of the Rock. Hierzu ist gar nicht so viel zu sagen - es handelt sich um eine Aussichtsplattform im 67. Stock bzw. auf dem Dach des bekannten Rockefeller Centers. Wir haben am Vortag bereits ein Ticket für den Timeslot um 18:40h gelöst und sind auch gegen viertel vor sieben oben, um eine tolle Aussicht in alle Richtungen über New York und darüber hinaus zu genießen. Tatsächlich bleiben wir bis viertel vor neun und können die Aussicht daher im Hellen und bei Dunkelheit genießen un die Stadt von oben bewundern.
Zuletzt machen wir noch einen Abstecher zu McDonald‘s, bevor wir dann mal wieder völlig groggy ins Bett fallen. Morgen werde wir die Stadt auch schon wieder verlassen... lasst von euch hören!
Schönes Wochenende!
Karla

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