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#seventy-nine: miami beach.

Hey ihr (treuen Leser/innen, von denen ich ja zwischendurch auch mal was höre (: ),
er ist da - der erste Tag der Entspannung! Nach vielen Tagen Sightseeing und Städtetrip gönnen wir uns endlich mal einen Strandtag. Es geht schon top los mit dem Frühstück bei uns im Hotel. Dieses findet täglich von 7-10:30h statt. Die Zeit kommt uns sehr entgegen, da wir am Vorabend aufgrund des verspäteten Fluges leider erst weit nach Mitternacht im Bett waren und wir dennoch ausgeschlafen in den Tag starten wollen. Das Frühstück ist ein Frühstücksbüffet - es gibt fast nichts, was es nicht gibt, heißt wir können zwischen Kaffee, Tee, Orangensaft, verschiedene Marmeladen, Nutella, diverse Käse- und Wurstsorten, Pfannkuchen, frischem Omelett, unterschiedlichem Brotsorten, Croissants, Müslis, etc. wählen. Es ist alles dabei und schmeckt sehr lecker - so fängt der Tag gut an!
Gestärkt, ausgeschlafen und bereits mit Strandequipment ausgerüstet ist der erste Stopp an diesem Tage zunächst einmal die nächstgelegene Apotheke/Drogerie (die überall in den USA vertretene CVS pharmacy), da wir Mückenspray und einen Stift gegen den Juckreiz bei Stichen benötigen. Das finden wir dort problemlos - wenngleich auch die Sortierung im Laden etwas willkürlich anmutet und die „pest control“-Produkte, also alles gegen Insekten und Schädlinge und deren Auswirkungen, zwischen Kinderspielzeugen und Bastelsets zu finden sind. Wir werden dennoch fündig, kaufen einen Gelstift gegen Stiche (der sich am gleichen Tag schon als sehr nützlich herausstellen würde) und eine Vorteilspackung Mückenabwehrspray.
Von der CVS aus gehen wir drei Blocks weiter zum „Government Center“, einer zentralen Bus-/Bahnhaltestelle, kaufen dort Tagestickets für den heutigen und den Folgetag und nehmen den nächsten Bus Richtung Miami Beach. Schon an der Bushaltestelle fällt dir üppige grüne Vegetation mit vielen Palmen, großblätttigen Pflanzen und diversen Vögeln darin auf... wirkt Miami fast schon tropisch (bzw. müsste es laut Vegetationszone auch sein).
Mit dem Bus erreichen wir nach etwa 35 Minuten Miami Beach. Wir sind nach nur wenigen Minuten am Strand - endlich! Handtuch ausbreiten, eincremen, ab ins Wasser. Das Wasser ist türkisblau in Ufernähe und geht in ein Azurblau weiter draußen über. Bei einer Wassertemperatur von 30° Celsius kann man stundenlang im Wasser bleiben ohne zu schwitzen oder auszukühlen. Nebenbei kann man schätzungsweise 40, 50 Meter weit ins Meer gehen uns steht trotzdem nur bis zur Hüfte bzw. bis zum Bauchnabel im Wasser. Ein leichter auflandiger Wind weht ebenfalls. Das ist eindeutig Karibikflair! :-) Im Wasser beobachten wir ein paar - allerdings nur sehr wenige - kleine und etwas größere Fische sowie einen verirrten Pelikan, der kurzzeitig in Strandnähe kreist (à propos Tiere: Kakerlaken laufen hier im Dunkeln auch über die Straßen und ein kleine Echse haben wir auch schon im Gebüsch am Straßenrand gesehen). Nach einer guten Stunde im Wasser lassen wir uns von der Sonne trocknen - am Strand ist es auch etwas leerer als erwartet, was bedeutet, dass man nicht Handtuch an Handtuch liegt, was auch sehr angenehm ist.Wir gehen auf der Strandpromenade ein wenig gen Norden, schauen uns die Straße vom Miami Beach an und gönnen uns je einen kleinen Cheeseburger und ein kaltes Getränk bei der renommierten Fastfood-Kette mit dem goldenen M. Von dort aus geht es dann nochmal an den Strand - oder besser gesagt: ins Wasser. Ich habe das Bedürfnis, noch einen kleinen Snack in Form von selbst mitgebrachtem Studentenfutter zu mir zu nehmen... allerdings haben wir nicht bedacht, dass in der Mischung auch Schoko-Tropfen sind (die ja sonst auch in ihrer festen Form sehr lecker sind)... die Tüte ist dank der Hitze (um die 31° Celsius) ein einziger Klumpen. Wie gut, dass wir einen kleinen Kühlschrank auf dem Zimmer haben und die Masse später zumindest wieder in einen festen Aggregatzustand überführen (und somit auch wieder ohne Probleme essen) können.
Gegen Ende des Tages ruhen wir noch ein bisschen aus, die Sonne geht langsam unter. Die Flaniermeile, die hinter der Promenade liegt, schauen wir uns ebenfalls an. Es fahren einige bunte, tiefergelegte Karren auf und ab. Abgesehen davon sind viele Menschen auf den Straßen, man hört Englisch und Spanisch gleichermaßen oft. Mit dem Bus geht es dann wieder zurück nach Miami, wo wir jeder einen großen Salat und frische Limonade im Whole Food Market als Abendessen kaufen und anschließend unsere „Beute“ im Hotelzimmer verspeisen nachdem wir in Ruhe geduscht und den Film von Salz und Sonnencreme vom Körper geduscht haben.
Übrigens: wir haben trotz der vielen Sonne keinen Sonnenbrand, und besser noch: wir fühlen uns viel sicherer hier als in Baltimore. Überall. Immer. Und ein bisschen schöner ist Miami dann ja auch... ;-D
Macht’s gut - euch allen ein schönes Wochenende!
Karla

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Letzte Einträge: twenty-four: eaton canyon. farmers' market. dave and busters., #fifty-six: auf nach kalifornien feat. uber., #seventy-four: edgar allan poe haus. baseball. inner harbor. fells point. , #eighty-one: miami beach pt. ii. , #eighty-two: miami beach pt. iii. ankunft in new orleans, louisiana.


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