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#eigthy: the everglades. rooftop bar.

Hey alle,
am heutigen Morgen geht es wieder früher los - der Wecker klingelt um 6:45h. Ab sieben Uhr gibt es hier Frühstück. Wir sind pünktlich um kurz nach sieben unten und genießen unsere Bagels, Bruschetta, Müsli... wir haben dieses Mal nicht ganz so viel Zeit, da wir gegen acht Uhr fertig sein müssen, uns auf den Weg zu machen. Um spätestens 9:30h heißt unser Treffpunkt nämlich Miami Beach - von dort würde es dann in die Everglades gehen.
Mit der Busfahrt funktioniert alles wunderbar und wir sind überpünktlich am Treffpunkt. Der Bus kommt etwas später - es handelt sich allerdings um keinen großen Bus so wie man ihn sonst vielleicht von Ausflügen kennt, sondern lediglich um einen kleinen weißen Shuttlebus, der von der Form etwas einen einem typischen amerikanischen Schulbus erinnert und platz für um die 25 Personen bietet. Als wir einsteigen, sind schon ein paar andere Touristen an Bord; auch sammeln wir noch weitere Mitreisende ein, deren Hotels anschließend ebenfalls noch auch der Route liegen.
Die Fahrt zu den Everglades (bzw. zu unserem Ziel - die Everglades sind riesig!) dauert gut 45 Minuten und wir legen dabei knapp 80 Kilometer zurück. Im Hafen von Miami sehen wir im Vorbeifahren noch die Symphony of the Seas - über 300 Meter Länge, das größte Passagierschiff der Welt! Bis zu 6600 Gäste haben auf dem Schiff Platz... Was ein Koloss... Vielleicht zieht es uns ja auch irgendwann noch einmal auf ein solches schiff. Es ist schon echt beeindruckend.
Auf der weiteren Fahrt Richtung Everglades werden wir darauf hingewiesen, dass es sehr heiß dort sein soll - das bewahrheitet sich Gottseidank bei Ankunft nicht, es ist ungefähr gleich warm und schwül wie in Miami auch. Zumindest fühlt es sich für uns so an. Wir bekommen nach Ankunft einen gelben Sticker, den wir sichtbar tragen müssen, und erhalten so Eintritt in die dortige Alligatorshow sowie die Möglichkeit einer Sumpfboot-Fahrt. Letzteres ist der erste Programmpunkt an diesem Morgen und soll eine gute Stunde dauern. Unsere Reisegruppe fürs Boot - nur Mitreisende aus dem Bus und wir - besteht aus 19 Personen und wir nehmen auf dem überdachten Boot Platz, die Fahrt in die Everglades geht los. Das Boot hat dabei nur wenige Zentimeter Tiefgang und wird von zwei riesigen Propellern angetrieben; über Lautsprecher erhalten wir Informationen zu den Tieren und Pflanzen.
Den Teil, den wir auf der Fahrt von den Everglades zu sehen bekommen, ist natürlich nicht im Herzen des Nationalpark sondern gut zugänglich, d.h. nicht all zu fernab von großen Straßen und dem Highway. Auch sind viele Touristen vor Ort, die ebenfalls die Fahrt mit dem Sumpfboot machen. Dennoch ist es spannend, einen Teil dieses riesigen Gebiets, welches sonst zu Fuß gar nicht passierbar wäre, „live“ zu sehen. Einige Strecken legen wir dabei im Spaziertempo zurück, an anderen Stellen geht es mit Vollgas durch die Flüsse. Es dauert nicht lange und wir sehen den ersten Alligator, der träge im Wasser vor uns hängt. Unser Bootsführer wendet das Boot langsam im Kreis, sodass alle Touris einen Blick auf das Tier werfen können. Der Alligator schwimmt dann sogar auf das Boot zu und wir können ihn aus nur wenigen Metern Entfernung beobachten. Wow!
Die Fahrt geht so weiter, sodass wir insgesamt fünf Alligatoren zu sehen bekommen - und natürlich diverse Pflanzen und Vögel ebenso. Wir haben die Vermutung, dass die Alligatoren jedoch mit Futter angelockt und „bei der Stange“ gehalten werden. Es ist schon auffällig, dass die Tiere sich so unbesorgt dem Boot nähern... zwar kennen sie die Boote, aber dennoch ist es auffällig, dass alle Tiere eher die Nähe der Boote suchen. Wir schauen über diese Tatsache hinweg und finden es dennoch spannend, die Tiere in der freien Wildbahn zu erleben.
Im zweiten Schritt geht es in die Alligatoren-Show... hierzu will ich gar nicht so viel sagen, da man sich diese echt hätte schenken können - Touristen-Nepp. Abgesehen davon scheint der Animateur etwas sehr merkwürdig, macht böse Witze und scheint eher genervt. Eine andere Familie aus Deutschland hält auch nichts von der Show, da sind wir uns wohl alle einig... auch dass man gegen Gebühr Fotos mit kleinen Alligatoren machen lassen kann, finden wir alles andere als großartig für die armen Jungtiere. Wir finden es daher nicht schlimm, dass es eine halbe Stunde später wieder zurück nach Miami Beach geht (es hat übrigens auch angefangen zu regnen, sodass wir froh sind, dass wir wieder im Bus sitzen). Nicht falsch verstehen - von der Gator-Show abgesehen war der Ausflug echt interessant und die Alligatoren waren wirklich beeindruckend!
Zurück in Miami Beach geht es dann wieder an den Strand und ins Wasser zur Abkühlung. Der Himmel ist zunächst noch etwas grau, aber an der Küste regnet es nicht und ein wenig später kommt sogar wieder die Sonne heraus. Wir sind an diesem Tag auch an einem anderen Teil des Strandes, der noch einmal etwas leerer ist. Wir fühlen uns dort sehr wohl und lassen den Nachmittag entspannt ausklingen - wir gönnen uns noch ein ein Schoko-Eis, essen später eine Kleinigkeit und kehren dann gegen Abend zurück ins Hotel.
Wie schon am Vortag einmal angedacht, sehen wir uns - nachdem wir frisch geduscht sind - noch die Rooftop-Bar des Hotels an. Vom Dach des Hotels hat man einen wunderbaren Ausblick über die Miami Skyline und wir gönnen uns jeweils ein (überteuertes) Bier. Na ja, das macht man ja auch nicht alle Tage und irgendwie lohnt es sich ja schon: neben dem tollen Ausblick bekommen wir auch noch Musik von einem DJ geboten und die Luft am Abend ist sehr angenehm. So kann man gut den Tag beenden. :-)
Macht’s gut!
Karla


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18.8.19 05:14
 
Letzte Einträge: twenty-four: eaton canyon. farmers' market. dave and busters., #fifty-six: auf nach kalifornien feat. uber., #seventy-four: edgar allan poe haus. baseball. inner harbor. fells point. , #eighty-one: miami beach pt. ii. , #eighty-two: miami beach pt. iii. ankunft in new orleans, louisiana.


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