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#ten: do rite doughnuts. denver, colorado.

Das Wichtigste vorab: Ich bin sicher in Denver, Colorado gelandet! Der Flug war pünktlich und reibungslos, lediglich im Anflug auf Denver wurde es ein wenig turbulenter. Das ist aber - so der Flugkapitän - normal in dieser Gegend und den Rocky Mountains geschuldet.
Aber der Reihe nach. Bevor ich im Hostel auscheckte, machte ich mich allerdings noch auf zu Do Rite Donuts. Das stand schließlich auch noch auf meiner To-Do-Liste für Chicago - und laut einiger Internetseiten sollte es dort die besten Doughnuts geben. Ich begab mich also nach dem Frühstück zur Randolph Street, ungefähr zwanzig Minuten Fußweg vom Hostel entfernt. Der Laden war recht klein - zugegeben nicht das, was ich erwartet hatte. Ich wählte einen Double Chocolate Doughnut, zahlte und musste dem Verlangen widerstehen, den Doughnut auf der Stelle zu essen - er duftete unglaublich gut. Ich wollte ihn jedoch als Reiseproviant mitnehmen.
Um viertel nach zehn ging es schließlich Richtung Midway Airport. Im Gegensatz zu O'Hare, dem Flughafen, an welchem ich angekommen war, ist Midway eher klein. Das Aufgeben des Gepäcks geht zügig. An der Sicherheitskontrolle werde ich jedoch aufgehalten. Meine Tasche wird komplett gefilzt. Keine Ahnung, wieso... Vielleicht nur Routine. Die unfreundliche Beamtin räumte sämtliche Fächer aus und nahm mit einem Teststreifen Abstriche. Diese dienen - wie ich später über Google erfuhr, denn die Dame redete ja nicht mit mir - der Sprengstoffkontrolle. Mit einem Scanner, im welchen der Streifen gelegt wird, können auch kleinste Spuren direkt gefunden werden... Okay... Das gesamte Prozedere dauerte gute fünf oder sechs Minuten. Auf diesen "Schock" erstmal einen leckeren Schokoladen-Doughnut... Und ich muss sagen: Do Rite macht unglaublich leckere Doughnuts! Es war supersuperlecker! Ich wünschte mir, ich hätte noch wenigstens einen weiteren mitgenommen.. Für das Frühstück am nächsten Tag zum Beispiel.
Der Flug war - wie oben bereits erwähnt - soweit gut. Auch die anschließende Weiterfahrt lief besser als erwartet. Mit dem Bus ging es Richtung AirBnb-Unterkunft, der Flughafen liegt einige Kilometer außerhalb der Stadt. Bei meiner Ankunft war meine Gastgeberin nicht da, also wartete ich ein paar Minuten auf der Veranda vor dem Haus und genoss die Sonne (speaking of... Am Morgen war ich auf dem Rückweg von Do Rite noch in einen dicken Hagelschauer geraten). Beth hatte angekündigt, dass sie etwas später kommen würde, also machte ich mir keine Sorge. Sie kam wenig später an und ich bekam direkt einen Schlüssel zum Haus. Beth und ihr Mann Jim schienen eher reserviert... Was wahrscheinlich der Tatsache geschuldet ist, dass sie permanent Gäste haben. Ich bin auch nicht der einzige Gast - im ersten Stock ist noch ein Ehepaar untergebracht. Mein Zimmer befindet dich an der Außenseite des Hauses, quasi im Garten. Um ins Bad und in die Küche zu gelangen, muss ich ca. anderthalb durchs Freie, was bei den Temperaturen hier aber kein Problem ist. Ansonsten liegt das Haus in einer wirklich ruhigen Nachbarschaft. Außerdem haben die beiden einen Hund (Modell Wischmop) und eine kleine pechschwarze Katze, die ich direkt ins Herz schloss. Mit der Katze "teile" ich mir ein Badezimmer, da dort ihr Fressnapf und Katzenklo steht . Das Haus an sich ist jedoch sehr sauber, nicht, dass ihr mich falsch versteht.
Nachdem ich mich eingerichtet hatte, machte ich mich direkt auf Richtung Downtown. Zu Fuß ist man in gut zwanzig Minuten da. Im Vergleich zu Chicago - Kontrastprogramm. Die hohen Gebäude kann man fast an einer Hand abzählen, es wirkt insgesamt alles etwas entspannter, entzerrter, weniger überfüllt. Die Innenstadt hat nichtsdestotrotz einen gewissen Charme und bietet Restaurants und Geschäfte.
Da ich hier für mich selbst sorgen muss, gehe ich anschießend noch bei Safeway (etwa wie Real in Deutschland) einkaufen. Für umgerechnet 22€ kaufe ich Äpfel, Bananen, Studentenfutter, Käse, Marmelade, Joghurt, Brot... Wobei letzteres hier echt nicht gut ist, für diejenigen unter euch, die das nicht wissen; es gibt hier auch Pumpernickel (das steht auch so auf der Verpackung), allerdings hat das "dark bread" eine Konsistenz wie Toast. Na ja, mit den Amerikanern kann man das ja machen. 😉
So, ich bin groggy und werde so langsam Richtung Bett steuern... Ich hoffe bloß, dass hier keine Insekten/Spinnen(!) reinkommen... Ist doch ein Unterschied, ob man im dritten Stock in der Großstadt oder im Erdgeschoss nahe des Gartens untergebracht ist!

Ps. Falls ihr diesen Eintrag anders in Erinnerung habt - ich hatte ihn aus Versehen gelöscht und musste ihn gerade (9. April) nochmal neu schreiben. 😑



8.4.16 04:19
 
Letzte Einträge: twenty-four: eaton canyon. farmers' market. dave and busters., #fifty-six: auf nach kalifornien feat. uber., #seventy-four: edgar allan poe haus. baseball. inner harbor. fells point. , #eighty-one: miami beach pt. ii. , #eighty-two: miami beach pt. iii. ankunft in new orleans, louisiana.


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(11.5.16 07:36)
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